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Umbau des "Kamelecks" in Rottweil 1990 - 1993 (Teil 8)

In diesem Beitrag wird die abschnittsweise Errichtung der Trennwand zwischen Haus II und III gezeigt. Um Raumhöhe zu gewinnen, wird der neue Unterzug in Form eines Stahlträgers nicht unter der bestehenden Holzbalkendecke eingebaut, sondern in die Decke "eingeschoben". Zu diesem Zweck wurden die vorhandenen Deckenbalken abgesägt, das heißt die die Decke wurde "aufgeschlitzt". Der Anschluss der Deckenbalken an den neuen Stahlunterzug erfolgte über seitlich angebrachte U-Profile in Stahl und einseitige Geka-Dübel.                                                                                                                       Verfasser: Jörg Zimmermann
 
Nach und nach stellt sich heraus, dass die gesamte Wand zwischen Haus II und III neu betoniert werden muss. Copyright: Jörg Zimmermann
 
Die Bausubstanz der vorhandenen Trennwand zwischen Haus II und III genügte nicht den statischen Anforderungen, sodass abschnittsweise eine neue Wand betoniert werden musste. Copyright: Jörg Zimmermann
 
Hier sieht man die Abfangkonstruktion, die durch zwei Geschosse hindurchgeführt werden muss. Copyright: Jörg Zimmermann
 
Neu betonierter Wandabschnitt im Untergeschoss mit Anschlussbewehrung nach oben. Copyright: Jörg Zimmermann
 
Sattelträger unter der Mitteltragwand im 1. Obergeschoss. Copyright: Jörg Zimmermann
 
Stahlträger unter der Schwelle der Mitteltragwand im 1. Obergeschoss. Copyright: Jörg Zimmermann
 
Auszug aus der statischen Berechnung - Anschluss der bestehenden Deckenbalken an den neuen Unterzug aus Stahl. Copyright: Jörg Zimmermann
 
Und so sieht dann die Ausführung des Anschlusses in der Praxis aus. Copyright: Jörg Zimmermann
 
Datum der Aufnahmen: Copyright: Jörg Zimmermann